Beratungskommission


Die Beratungskommission steht der DGPT, ihren Mitgliedern und interessierten Personen und Institutionen zur Beratung in toxikologischen Fragen zur Verfügung.
In Fragen, die eine breitere Öffentlichkeit interessieren, kann die Kommission Stellungnahmen und andere Veröffentlichungen erarbeiten.

Vorsitz Beratungskommission

Prof. Dr. Jan G. Hengstler
Institut für Arbeitsforschung (IfADo)
der Universität Dortmund
hengstler@ifado.de

Beratungskommission

Prof. Dr. Heidi Foth
Institut für Umwelttoxikologie
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
heidi.foth@medizin.uni-halle.de

Prof. Dr. Thomas Gebel
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Fachbereich 4 "Sicherheit und Gesundheit bei chemischen und biologischen Arbeitsstoffen"
Dortmund
gebel.thomas@baua.bund.de

Dr. Klaus Michael Wollin
Niedersächsisches Landesgesundheitsamt
30449 Hannover
klaus-michael.wollin@nlga.niedersachsen.de

Prof. Dr. Thomas Schupp
Fachhochschule Steinfurth, Fachbereich Chemieingenieurwesen
thomas.schupp@fh-muenster.de

PD Dr. Claudia Röhl
Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler
Universität Kiel
roehl@toxi.uni-kiel.de

Dr. Georg Damm
AG Leber
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
georg.damm@charite.de

Dr. Alexius Freyberger
Pathology & Clinical Pathology
Bayer Pharma Aktiengesellschaft
BPH-GDD-GED-TOX-P&CP
Elberfeld, 0514
alexius.freyberger@bayer.com

Regeln der Beratungskommission


Die Gesellschaft für Toxikologie bestimmt aus dem Kreis ihrer Mitglieder eine Beratungskommission, die den Mitgliedern und allen interessierten Personen und Institutionen zur Beratung in toxikologischen Fragen zur Verfügung steht. In Fragen, die eine breitere Öffentlichkeit interessieren, kann die Kommission Stellungnahmen erarbeiten und diese veröffentlichen. Im Interesse der Ausgewogenheit der wissenschaftlichen Perspektiven sollen die Mitglieder der Kommission alle Bereiche der Toxikologie in Forschungsinstitutionen, Behörden und Industrie repräsentieren. Sie werden durch die jährlich stattfindende Mitgliederversammlung gewählt.

Die Mitglieder der Beratungskommission üben ihre Tätigkeit unabhängig im öffentlichen Interesse aus.

Für die Erarbeitung von Stellungnahmen hat die Gesellschaft für Toxikologie folgende Regeln aufgestellt: Eine gleichzeitige oder frühere Befassung von Mitgliedern mit dem Gegenstand der jeweiligen Stellungnahme außerhalb der Beratungskommission stärkt die Expertise der Kommission, kann aber Anlass von Interessenkonflikten sein. Die Mitglieder der Kommission verpflichten sich deshalb, zur Sicherung der Unabhängigkeit und der Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit tatsächliche Interessenkonflikte und Sachverhalte, die als Interessenkonflikte wahrgenommen werden könnten, offen zu legen.

Interessenkonflikte in Zusammenhang mit dem Gegenstand einer Stellungnahme können z.B. bedingt sein durch finanzielle Interessen wie Besitz von Patenten, Aktien, durch den beruflichen Hintergrund des Mitglieds wie die Zugehörigkeit zur herstellenden Firma oder zu bewertenden Behörde, durch Beratertätigkeit, durch Beteiligung an Stellungnahmen anderer Gremien, durch eigene Forschungstätigkeit und den Erhalt von Forschungsförderungsmitteln.

Mögliche Interessenkonflikte werden vor Beginn der Erarbeitung einer Stellungnahme erfragt und im Protokoll aufgeführt.

Gleichzeitig wird innerhalb der Beratungskommission bei vorhandenen Interessenskonflikten festgelegt, in welcher Rolle das Mitglied an der Erstellung der Stellungnahme bzw. Veröffentlichung mitwirken kann.

Es ist hierbei zu unterscheiden zwischen a) voller Mitarbeit, b) Mitwirken, ohne an der endgültigen Stellungnahme bzw. Veröffentlichung beteiligt zu sein und c) Rückzug aus der Arbeit an einer konkreten Stellungnahme bzw. Publikation.

Der Grad der Beteiligung wird in den Protokollen und Dokumenten offen gelegt.

Stellenangebote

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